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20. August 201073 Grindwale vor Neuseeland gestrandetLaut Nachrichtenagentur AFP sind an einem Strand in Neuseeland 58 Grindwale gestrandet und konnten nicht mehr gerettet werden. 15 weitere Tiere schweben immer noch in Lebensgefahr – Tierschützer versuchen, wenigstens diese Tiere noch zu retten – so die örtliche Naturschutzbehörde. Deren Sprecherin Carolyn Smith teilte mit, dass die Wale wahrscheinlich, von den Tierfreunden unbemerkt, in der Nacht gestrandeten seien und so ohne Hilfe verendet wären. Schlechtes Wetter erschwert Rettungsversuche Die Rettungsversuche werden durch das anhaltende schlechte Wetter erschwert, welches jedoch gleichzeitig dafür sorgt, dass die Wale nicht austrocknen. Neuseeland weist eine der höchsten Strandungsraten der Welt auf. Verschiedene Arten stranden auch unterschiedlich häufig – die Grindwale vor Neuseeland zum Beispiel relativ häufig und in Gruppen von mehreren hundert Tieren. *Update* Am Sonntag wurde bekannt, dass von den insgesamt 73 vor Neuseeland gestrandeten Walen, es trotz der Bemühungen der Retter nur neun zurück ins offene Meer geschafft haben. Weiterhin ist unklar, warum die Tiere in so großer Zahl strandeten. Quelle: AFP, Der Standard ![]() |
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