Stop
Zerstörung des marinen Lebensraumes stoppen
Wale und Delfine stehen extremen Herausforderungen gegenüber, weil ihre Lebensräume durch die wachsende Menschheit zahlreichen Belastungen ausgesetzt sind: Menschen verursachen immer mehr Lärm in den Ozeanen, sind verantwortlich für das Abschmelzen der Polkappen, die wichtige Nahrungsgründe darstellen, und benutzen schnellere Schiffe als jemals zuvor, die vermehrt zu Kollisionen mit Meeressäugern führen.
Diese unbeabsichtigten Bedrohungen für Wale und Delfine und ihre Lebensräume können verheerend sein. Wir arbeiten hart, um die Meeressäuger vor chemischer Vergiftung, Nahrungsknappheit, Klimawandel, Schiffsverkehr und Lärm durch Industrie und Tourismus zu schützen. Wir leisten einen wichtigen Beitrag durch unsere Forschung über den Status von gefährdeten Wal- und Delfinpopulationen, Verhandlungen mit Entscheidungsträgern, um zum Beispiel Schifffahrtsrouten, die Wale gefährden, zu verlegen, oder die Aufdeckung von Zusammenhängen zwischen Lärmbelastung und Strandungen von Waltieren.
 Laute Meere Durch Menschen verursachter Lärm trägt in der marinen Umwelt bereits zu einem hohen Hintergrundlärmpegel bei. |
 Tod durch Schiffskollision Kollisionen zwischen Schiffen und Walen oder Delfinen kommen möglicherweise häufiger vor als bisher angenommen. |
 Strandungen Die Erklärungen für Wal- und Delfinstrandungen gehen weit auseinander, wobei bestimmte Faktoren die eine oder andere Theorie unterstützen. |
 Ein dreckiger Giftcocktail In einigen Gebieten der Welt sind die an den Strand gespülten toten Körper von Walen und Delfinen so stark kontaminiert, dass sie als Giftmüll gesondert entsorgt werden müssen. |
 Klimawandel Momentan beobachtete sowie vorhergesagte Veränderungen in der Atmosphäre, dem Wetter und der Ökosysteme des Festlandes werden sich mit Gewissheit auch auf die Meere auswirken. |
 Verlust des Lebensraumes Der Lebensraumverlust ist besonders für Wale und Delfine mit einem kleinen Verbreitungsgebiet kritisch, so zum Beispiel für einige in Flüssen lebende Delfinarten. |
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