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| Stop | Zerstörung des marinen Lebensraumes stoppen Klimawandel Die Reduktion der Ozonschicht ist ein sehr ernstes Problem, da sie das Eintreffen zusätzlicher, zum Teil gefährlicher Sonnenstrahlung auf der Erdoberfläche ermöglicht. Eine weitere Bedrohung weltweiten Ausmaßes für die Tierwelt der Ozeane, die globale Erwärmung, ist auf eine Anreicherung der so genannten Treibhausgase in der Atmosphäre zurückzuführen.
Sind Planktonarten vom Klimawandel betroffen, so kann dies einen Schneeball-Effekt auf alle Glieder der marinen Nahrungskette bewirken. Arten wie Grönlandwale, die bei der Nahrungssuche vollständig abhängig von Eiskanten sind, dürften durch den Verlust von Eis besonders empfindlich betroffen. Der globale Temperaturanstieg kann sich auch auf die nährstoffreichen Auftriebsgebiete auswirken. Daraus resultiert möglicherweise eine erhöhte Anzahl an Phytoplankton-Blüten. Einige Phytoplankton-Arten produzieren Giftstoffe, die Walen und Delfinen gefährlich werden können. Die erwartete Zunahme des Niederschlags in höheren Breiten ist eine weitere Folge der Klimaerwärmung. Dies könnte dazu führen, dass größere Mengen von Schadstoffen über Flüsse in das Ökosystem der arktischen Meeresregionen gelangen. Weiterführende Informationen Berichte |
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